Abtei Venio OSB

von der Verklärung des Herrn
 

Die letzten Ausstellungen im Saal

In unserem Saal gibt es wechselnde Kunstausstellungen. Der Besuch ist nur nach telefonischer Absprache möglich (Tel.: 089 - 17 95 986).
Hier können Sie sich über zurückliegende Ausstellungen informieren.


 

Aktuelle Ausstellung:

3.8. - 17.10.2025
"Woher nehm ich, wenn es Winter ist ...?"
Malerei, Zeichnungen und anderes von Martin Gensbaur und anderen.

 

Nähere Informationen finden Sie unter diesem externen Link: https://youtube.com/shorts/qn5eAy63_hw
Zur Finissage am 17.10.2025 um 19.30 Uhr ergeht herzliche Einladung. Weitere Details finden Sie hier.

10.5. - 27.7.2025
 
FRANZ XAVER LUTZ "contemplatio" neue Bilder & Grafiken

EINLADUNG
zur Vernissage am 9.5.2025 um 19 Uhr im Saal

Besuch der Ausstellung zu den Pfortenöffnungszeiten
nach Vereinbarung: Tel.: 089-17 95 986

In der Ausstellung "contemplatio" werden neue Bilder und Grafiken des Münchner Architekten und Künstlers Franz Xaver Lutz gezeigt.
Franz Xaver Lutz wurde in München geboren. Er studierte Raumgestaltung an der Akademie der Bildenden Künste München, wo er auch als Hochschulprofessor lehrte. Franz Xaver Lutz ist Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. Seine Arbeiten als Architekt und Gestalter wurden in zahlreichen Büchern und Zeitschriften publiziert und fanden Aufnahme in die Bestände des Vitra Design Museums in Weil am Rhein und der Neuen Sammlung in der Pinakothek der Moderne in München.
Ein umfassender Überblick seiner beruflichen Projekte wurde u.a. 1991 in der Ausstellung "Münchner Räume" im Stadtmuseum München und 2008 in der Ausstellung "Architektur im Kreis der Künste" im Architekturmuseum in der Pinakothek der Moderne in München sowie 2017/18 in der Ausstellung "Beyond The New" in der Neuen Sammlung, ebenfalls in der Pinakothek der Moderne in München gezeigt.
Seit seiner Emeritierung widmet sich Lutz ganz dem freien künstlerischen Gestalten. Retrospektiven seiner künstlerischen Arbeiten waren 2007 im Atelierhaus Rattenbach, 2009 in der Benediktinerabtei Ottobeuren, 2011 in der Galerie49 in München und 2014 und 2024 wiederum in der Benediktinerabtei Ottobeuren zu sehen.
Lutz geht es in seinen Arbeiten um das Bewusste und Unbewusste in der Kunst. So sind seine Werke, zum einen das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit harmonikalen Studien, und zum anderen spontane, intuitive Momentaufnahmen, die Lutz als Lockerungsübungen bezeichnet. Seine Linien-Bilder laden den Betrachter zu einem kontemplativ-meditativen Rundgang durch die Bildwelt des Künstlers ein.
Susanne Wiegner

5.2. - 27.4.2025
 
"Franz Hermann Lechner (1879-1924)"
F.H. Lechner: Torfstich im Moor bei Hittenkirchen (um 1923)

"...möge doch die Zeit kommen, wo es uns bald möglich sein wird derartig schön zu haben ein Bad denke Dir im Garten an einem Platzerl wo wir ganz für uns Faun und Nymphe spielen könnten unter freiem Himmel...." schreibt der Maler Franz Hermann Lechner (1879-1924) im Frühjahr 1913 an seine zukünftige Frau. Visionen eines Lebens unter freiem Himmel in der Natur, das Zusammenspiel von Natur und Kunst als Bekenntnis zu einem Aufbruch in eine bessere Zukunft gehörten Anfang des 20. Jh. zum verbreiteten Weltbild der jungen Künstler an den Akademien. Insofern passt der Künstler ganz in seine Zeit. Und doch gehört Franz Hermann Lechner einer verlorenen Generation an. Im Mai 1900, im gleichen Jahr wie der gleichaltrige Franz Marc und Wassily Kandinsky, wird er Schüler an der Münchner Kunstakademie. "Die Natur ist stets meine Lehrmeisterin gewesen": ein Gedanke Albrecht Dürers wird zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zum Wahlspruch zahlreicher Künstler in Deutschland. Beseelt von den Idealen der Wandervogel- und Jugendbewegung verlassen sie die Akademien um ihre "Lehrmeisterin" unter freiem Himmel zu finden. Wie Franz Marc in Sindelsdorf oder Kandinsky in Murnau ziehen auch Lechner und seine Frau, eine - ungewöhnlich für diese Zeit - promovierte Botanikerin, das mühsame Leben in einem abgeschieden gelegenen Bauernhaus auf dem Dandlberg bei Roßholzen der Stadt München vor. Das bäuerliche Umfeld und die umgebende Natur im Wechsel der Jahreszeiten spiegeln sich in den Bildern aus diesen Jahren. Nach dem Krieg übersiedeln die beiden mit mittlerweile drei kleinen Kindern nach Hittenkirchen, oberhalb von Prien am Chiemsee, wo Lechner als Gast der Künstlervereinigung "Die Welle" ausstellt. Dort bleiben ihm nur wenige Jahre. Mit 44 Jahren stirbt er an einer Sepsis.
 
Zitiert aus dem Katalogheft zur Ausstellung:
Ulrike und Martin Gensbaur, "Möge doch die Zeit kommen - Leben und Bilder von Franz Hermann Lechner" edition Kunstfenster, Dießen, 2025, 48 S., Farbabbildungen, Softcover, Fadenheftung, ISBN, 978-3-9823039-5-6
Titel des Bildes: Torfstich im Moor bei Hittenkirchen (um 1923)

16.11.24 - 24.1.2025
 
"Am Ufer"
Fotoarbeiten von Regina Schmidt

EINLADUNG zur Eröffnung
am 15. November 2024 um 19 Uhr im Saal
Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Besuch der Ausstellung zu den Pfortenöffnungszeiten nach Vereinbarung:
Tel.: 089-17 95 986 (Venio) oder Regina Schmidt: 089 448 39 33; schmidt_regina01@gmx.de

11.5. - 30.8.2024
 
"Licht werde! - Licht ward"
Werke von Maria Wagner und Ludwig Gruber

Weitere (Hintergrund-)Informationen finden Sie hier.
Besuch der Ausstellung zu den Pfortenöffnungszeiten nach Vereinbarung:
Tel.: 089-17 95 986 (Venio) oder 08106-8617 (Wagner/Gruber)

10. Februar bis 28. April 2024
 
"Doppelleben"
Martin Gensbaur

Malerei

 
EINLADUNG zum Künstlergespräch
am 12. April 2024 um 19.30 Uhr im Saal
Weitere (Hintergrund-)Informationen finden Sie hier.
 

14. oktober 2023 bis 7. Januar 2024
 
"Roma Nuda e Fluorescente"
FotograFien von Marcello Leotta

 
Eröffnung der Ausstellung am 13. Oktober 2023 um 19.00 Uhr (der Künstler ist anwesend).
 
Wer hat die Ewige Stadt je so gesehen? Seit vielen Jahren ist der römische Fotograf Marcello Leotta mit der Kamera in seiner Heimatstadt unterwegs. Da wäre er nicht der Einzige. Doch im Frühjahr 2020, als während des ersten Coronalockdowns in ganz Italien niemand mehr sein Haus verlassen durfte, da war er der ganz alleine. Es entstanden so noch nie gesehene Ansichten der weltbekannten Schauplätze, an denen sich normalerweise Scharen von Turisten ausbreiten. "Roma nuda" - eine verlassene, unwirkliche Stadt jenseits unserer Vorstellungskraft. Ausgehend von diesen Bildern verändert Leotta die Farben der bestehenden Gebäude und des Himmels. Aus dem nackten wird ein zusätzlich noch fluoreszierendes Rom, wie es niemand kennt.
Weitere (Hintergrund-)Informationen finden Sie hier.
 

1. bis 30. September 2023
 
"Form - Farbe - Material"
Die Vielfalt gestalterischer Möglichkeiten in der darstellenden Kunst

von Sigrid Buchner

 
"Holzschnitt - Radierung - Acryl - Enkaustik: Kreativ tätig zu sein bedeutet für mich, in einem turbulenten Leben einen Ruhepunkt zu finden. Es ist ein Versuch, aus dem Unendlichen Unsichtbares sichtbar zu machen."

7. Juli bis 25. August 2023
 
EWIG - Der seelische unkonkrete Gleichklang der Farben
von Antonia Hinterreitner

 
"Farben, Kreiden, Tusche, ein handgeschöpftes Papier und Musik, die Nacht oder der frühe Morgen ermöglichen mir Visionen,die alles in mir abrufen. Für mich hat eine Zeichnung, ein Gemälde, gleichermaßen wie ein Lied, Unmittelbarkeit, die dem Betrachter im Gasthaus, Museum oder Wohnzimmer, Einblicke in unkonkrete Verhältnisse bieten, und so dem kreativen Denken einen Freiraum geben. Die Zeit in Paris und die intensive Auseinandersetzung mit Kunst hat mir Eines vermittelt, dass mich nicht konstruierte repräsentative Kunst interessiert, sondern umgesetzte Energie. Marcel Duchamp, Alberto Giacometti und Josef Beuys konnten sich mit einem Minimum an Material ausdrücken. Das ist nach wie vor für mich elektrisierend." (Antonia Hinterreitner)
Über die Malerin

14. April bis 2. Juli 2023:
 
FARB-IKONEN
von Ingrid Fischer

 
Die Bilder führen den Betrachter in die Tiefe, in innere Ruhe. Sie verbreiten Frieden.
 

 
Ingrid Fischer über ihre Farb-Ikonen: "Ich finde es befreiend, sich aus einer Welt voller Extreme und Vielfalt zu lösen, um einen Ort der Ruhe zu betreten. Meine Bilder sollen ein Platz der kontemplativen Betrachtung sein.
Das persönlichste meiner Malerei ist, dass sie eine Form des Gebetes ist. Vergleichbar mit dem Prozess der Ikonenmalerei. Stilles Schweigen und Horchen sind die Quelle."

17. März bis 10. April 2023:
 
...WIE DAMALS!
7 skulpturale Arbeiten zur Passionszeit

von Jürgen Weichmann.
 

 
Informationen zu diesem Kunst Schaffenden finden Sie auf: https://www.ton-art-jmp.de/

4. Februar bis 10. März 2023:
 
"Parallelwelten" - Werke von Martin Gensbaur.
Martin Gensbaur schreibt dazu:
"Parallelwelten" wandern nach München Nymphenburg
"Alles in der Kunst verhält sich parallel zur Natur". Mit diesem Satz hatte der Maler Paul Cézanne vor über einem Jahrhundert den Beginn der autonomen Malerei eingeleitet. In seinen Porträts konnte ein Arm schon mal deutlich länger sein, damit die Bildarchitektur passt, in den Stillleben kippte schon mal ein Teller in die Fläche oder eine Tischkante verlief etwas anders als gewohnt. Alles zu Gunsten einer "Harmonie parallel zur Natur". Die Folgen dieser Eigenheiten haben das Werk aller Maler des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger bestimmt.
Parallele Welten, die die Malerei des 21. Jh. beschäftigen, waren noch vor 20 Jahren reine science fiction. Wir alle tragen sie mit uns herum. Augmented Reality für die Hosentasche. Mal schnell vom Satelliten auf das Wetter schauen oder überprüfen, welche Bilder die Webcam von der Zugspitze oder vom Moserboden gerade ins World Wide Web sendet. Und wenn am Walchensee ein riesiger Plastikflamingo als Partyboot gewässert wird, dann hält man mal schnell mit der Handykamera drauf. Alles Bilder, die gemalt werden wollen. Viel zu schade für die Cloud.
Wer die Ausstellung mit dem Titel "Parallelwelten" des Malers Martin Gensbaur im Kulturforum Dießen im vergangenen Herbst verpasst hat, hat noch bis Anfang März Gelegenheit eine Auswahl der Arbeiten im Gartensaal der Abtei Venio in München Nymphenburg zu sehen. Vielleicht auch ein willkommenes Wiedersehen für die, die in Dießen dabei waren.

 

3. September 2022 bis Mitte Januar 2023

"Vertical Growing" von Hildegard Mühlhoff

Hildegard Mühlhoff (*1968) lebt in Wuppertal. Sie ist Mutter von zwei inzwischen erwachsenen Söhnen und widmet sich nach einem 30-jährigen erfüllten Berufsleben als Hebamme nun seit 2020 der Malerei und anderen kreativen Ausdrucksformen. Suche und Wachstum sind wichtige Themen.
"Vertical Growing", da soll es hingehen!
... und unter diesem Thema steht auch die Ausstellung.
 
VERNISSAGE:







21. Mai bis Ende August 2022:

Werke von Traudl Rindfleisch


"Baulücke in der Innenstadt von Metz, im Hintergrund die Kathedrale "Laterne Gottes"



Januar bis 6. Mai 2022:


"Mein Japan" - Werke von Martin Gensbaur


"Es sieht nicht japanisch aus, aber in Wirklichkeit habe ich noch nie so etwas Japanisches gemacht", schreibt Vincent van Gogh an seinen Bruder Theo. Die Japanmode, auch "Japonismus" genannt, war Ende des 19. Jh. dabei, die Sichtweise der westlichen Welt zu revolutionieren. Nachdem Vincent van Gogh bei dem Kunsthändler Siegfried Bing japanische Farbholzschnitte kopiert hatte, verlässt er im Frühjahr 1888 Paris. "Mein Japan" soll er ausgerufen haben, als er das erste Mal die Fenster seines neuen Refugiums in Arles öffnete. Das war vor mehr als 130 Jahren. Der "Blutstropfen", der laut Siegfried Bing Ende des 19. Jh. in das Blut der europäischen Malerei "eingedrungen" war, wirkt bis heute.
Für den Dießener Maler Martin Gensbaur bedeutet die Ausstellung eine Spurensuche. Der Großonkel lebte in Tokio und versorgte die Familie mit japanischem Kunsthandwerk. Die Begegnung mit Werken des in Japan hochverehrten Malers Kaii Higashiyama (1908-1999) und andere Anregungen fernöstlicher Berg-Wasser-Malerei wirken in seiner Malerei lange nach. Bis heute, wenn auch seine aktuellen Bilder von Tankstellen und vom Walchensee ganz und gar nicht nicht japanisch aussehen.

Zitate von Vincent van Gogh, François Jullien und Lovis Corinth begleiten die ausgestellten Arbeiten.

Zum Thema der Ausstellung erschien im Münchner scaneg-Verlag die 6. Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER (ISBN 978-3-89235-246-4) mit einem Text von Clara Gensbaur-Shao zur Entstehung der Ostasiatischen Kunstgeschichte in Deutschland.

Geerdete Augenblicke
Malerei, Radierungen und Collagen von Maria Wagner

Ab 10. Oktober 2021 Besuch der Ausstellung nach vorheriger telefonischer Anmeldung (089-1795986).

Zusätzliche geführte Öffnungen:
Samstag, 4.12.2021, 14 Uhr (wegen der aktuellen Pandemie-Lage von Frau Wagner abgesagt)
Samstag, 15.1.2022, 14 Uhr - Finissage
Nur mit Anmeldung unter 08106-8617 oder 01525-4576567.
Coronabedingt sind jeweils nur 20 Personen zugelassen.

Bis Ende September 2021 war zu besichtigen:

QUARANTA oder 40 Versuche zur Flüchtigkeit des Augenblicks
Ölskizzen von Martin Gensbaur

Um das Besondere dieser Ausstellung zu verstehen, muss man den Zeitraum genauer betrachten, in dem die Bilder gemalt wurden. Nichts blieb 2020 so, wie gewohnt. Viele Vorhaben, manche Perspektive haben sich, allein schon wegen der eingeschränkten Bewegungsfreiheit, verändert. Vierzig Ölskizzen spiegeln ein außergewöhnliches Jahr. Sie sind im Saal der Abtei Venio in chronologischer Folge in Leserichtung ausgestellt, gerahmt von zwei Bildern vor der Pandemie an den beiden Säulen und begleitet von zwei Arbeiten größeren Formats in der Mitte der Hauptwand.

  

Konkrete Hinweise auf die Pandemie sucht man in den Bildern vergeblich. Es gibt keinen "running gag", keine versteckten Narrative, auch wenn abgestellte Anhänger, in Plastikplanen gehüllte Segelschiffe oder leergefegte Baustellen in Gewerbegebieten sowie die Abwesenheit des Menschen als inhaltliche Anspielungen auf die Ausgangsbeschränkungen verstanden werden können.

Und doch spiegelt sich in ihnen ein Jahr im Ausnahmezustand der gesellschaftlichen "Quarantäne". So lautet auch der Beitrag des Journalisten und Philosophen Alois Kramer, der dieses Phänomen historisch beschreibt, zu der Publikation DAS KUNSTFENSTER Nr.7. Der Kunsthistoriker Thomas Raff setzt sich in seinem Text mit der Zahl 40, "Quaranta" auseinander und der Schriftsteller Sebastian Goy nimmt den Untertitel der Serie zum Anlass einen "nicht ganz flüchtigen" Text zu verfassen. Wer Zeit hat, sollte unser begleitendes Heft in der Ausstellung lesen. Eine ungewöhnliche Kombination von Texten und Bildern, ungewohnt wie das ganze Jahr 2020.

Martin Gensbaur


Bis Ende Mai 2021 war zu besichtigen:

Bilder und Exponate von MARIA ELISABETH STAPP (1908-1995)

Die Künstlerin war Gründungsmitglied unserer Gemeinschaft. In dieser Frühzeit, als sie das Leben des jungen Venio teilte (1924-1940), konnte sie stark gestaltend mitwirken. Nach dem Krieg war ihr Lebensschwerpunkt überwiegend in Mooshausen.

Ihr 25. Todestag ist uns Anlass, einige Exponate von Maria Elisabeth Stapp zu zeigen. Ausgestellt sind u.a. Dokumente, Fotos, Bilder, Keramik-, Bronze- und Holzplastiken, vor allem aus der frühen Zeit, sowie einige Modelle der Plastiken, die sie im süd-deutschen Raum geschaffen hat.

Ein Heft mit der Würdigung ihres Lebens und Werks mit Schwerpunkt auf der Zeit bis 1940 ist bei uns erhältlich.

Zur Vernissage hielt Frau Prof. Dr. Barbara Gerl-Falkovitz, die sie noch persönlich kannte, einen sehr eindringlichen Vortrag. Gekommen waren u.a. einige der Leihgebenden aus der Familie und dem Freundeskreis.


Ein Großteil ihres Schaffens sind Marienfiguren. Im Hintergrund von Prof. Dr. Hans Maier: Maria, Jungfrau Israels und Mutter der Kirche.

Eine Dokumentation der Eröffnung und der Exponate finden Sie auf der Website von Mooshausen.